Am 4. März 2004 habe ich um 21:47h meine letzte Zigarette angezündet! Von einem Tag auf den anderen habe ich dieser Sucht ein Ende gesetzt und bis zum heutigen Tag keine Zigarette mehr geraucht. In den letzten 4 Jahren habe ich so selten das Gefühl gehabt - "Jetzt eine Zigarette" - dass ich es noch an einer Hand abzählen kann.
Nach einigen Fragen im Bekanntenkreis, wie ich das denn geschafft hätte und sie selbst könnten das nicht, habe ich mich hingesetzt und ein übersichtliches Ebook geschrieben. Gespickt mit den wichtigsten Hintergrundinformationen und mutmachenden Tipps schaffen auch Sie den Sprung ins bessere und gesündere Leben.
Sollten Sie mittlerweile die Nase voll haben vom "Draußen rauchen", dann packen Sie es JETZT an.
Sie erhalten einen übersichtlich und leicht zu lesenden Leitfaden mit Selbsttest und Erfolgslisten. Es ist ein Arbeitshandbuch, mit dem Sie endlich zu mehr Lebenswert kommen und der Knechtschaft des blauen Dunstes den Rücken kehren. Geschrieben von einer ehemaligen starken Raucherin, die von einem Tag auf den anderen das Rauchen aufgab.
Wie Sie mit dem Rauchen aufhören können...
Denken Sie nicht auch, dass es höchste Zeit ist das Rauchen aufzugeben? Haben Sie vielleicht schon mehrere Versuche gestartet dieses Laster loszuwerden? Der Zweck dieses Buches ist, Ihnen dabei zu helfen dauerhaft Ihre Gesundheit zu bessern und das Rauchen für immer und ewig aufzugeben ohne den Drang zu verspüren wieder rückfällig zu werden. In nur einer Woche können Sie es schaffen Ihr Ziel »RAUCHFREI« zu sein und dem Tabak den Rücken zu kehren.
Was müssen Sie wissen?
Wenn Sie bereit sind, aufzugeben, müssen Sie wissen was es vermeintlich so schwer macht dem Drang zu widerstehen.
Kennen Sie die Gründe?
Solange Sie immer noch rauchen, müssen Sie sich jedesmal fragen - bin ich bereit die Rauchgewohnheit aufzugeben?
Kann ich das erfolgreich machen?
Es gibt zwei Faktoren, die Ihren Erfolg bestimmen werden:
1. Sie müssen den brennenden Wunsch haben Ihre Angewohnheit aufzugeben
2. Sie müssen die Zuversicht haben zu wissen, dass Sie es schaffen können.
Natürlich ist es möglich motiviert zu werden, aufzugeben, doch scheitern Sie an einer Vielfalt von Gründen. Das Rauchen aufzugeben kann eine unbequeme Erfahrung sein und Zigaretten haben Ihnen etwas gegeben was sie glaubten zu suchen. Infolgedessen ist es nur natürlich, über die Risiken und Fallen nachzudenken, sie endlich aufzugeben. Der Hauptgrund des Scheiterns ist der fehlende Entschluss.
Sollten Sie Zweifel daran haben es zu schaffen, stoppen Sie hier und lesen nicht weiter. Erst wenn Sie wirklich entschlossen sind, dann schaffen Sie es auch.
Sie erfahren in einem Selbsttest, welcher Rauchertyp Sie sind und bekommen auch die Lösung passend für Sie.
Neugierig? Dann nichts wie los...
Nach diesem Gesundheitsfahrplan erholt sich Ihr Körper nach der letzten Zigarette:
Nicht-Rauchen lässt Sie aufatmen...
- ...nach 20 Minuten
Blutdruck und Puls sinken auf normale Höhe
Die Körpertemperatur von Händen und Füssen steigt auf normale Höhe - ...nach 8 Stunden
Der Kohlenstoffmonoxidspiegel im Blut sinkt auf normale Höhe
Der Sauerstoffspiegel im Blut sinkt auf normale Höhe - ...nach 24 Stunden
Rückgang des Herzinfarkt-Risikos - ...nach 48 Stunden
Die Nervenenden beginnen mit der Regeneration
Das Gehen wird leichter
Die Lungenfunktion verbessert sich um bis zu ca. 30 % - ...nach 2 - 12 Wochen
Der Blutkreislauf stabilisiert sich
Geruchs- und Geschmacksnerven arbeiten verstärkt - ...nach 1 - 9 Monaten
Rückgang von Hustenanfällen, Verstopfung der Nasennebenhöhlen, Abgespanntheit und Kurzatmigkeit Das Flimmerepithel der Lunge wird wieder aufgebaut, dadurch erfolgt Schleimabbau und allgemeine Reinigung der Lunge sowie eine Verringerung der Infektionsgefahr - ...nach 1 Jahr
Das zusätzliche Koronarinsuffizienzrisiko (Mangeldurchblutung der Herzkranzgefässe) fällt auf die Hälfte des Risikos eines Rauchers - ...nach 5 Jahren
Das Lungenkrebs-Todesrisiko des früheren Durchschnittsrauchers (1 Schachtel pro Tag) verringert sich um fast die Hälfte Das Herzinfarkt-Risiko verringert sich in einem Zeitraum zwischen 5 und 15 Jahren auf das eines Nichtrauchers Das Krebsrisiko von Mund, Luft- und Speiseröhre verringert sich auf die Hälfte des Risikos eines Rauchers - ...nach 10 Jahren
Das Lungenkrebsrisiko hat sich auf das von Nichtrauchern verringert Präkanzerose Zellen werden ausgeschieden und ersetzt Das Krebsrisiko von Mund, Luft- und Speiseröhre, Harnblase, Nieren und Bauchspeicheldrüse sinkt - ...nach 15 Jahren
Das Risiko einer Koronarinsuffizienz (Mangeldurchblutung der Herzkranzgefässe) ist so hoch wie das eines Nichtrauchers
Und zudem werden Sie bereits nach dem ersten Tag herrlich nach dem Parfum duften, das Sie sich am Morgen aufgesprüht haben. Ihre Kondition wird merklich besser. Sie schlafen besser. Ihre Haut sieht gesund aus.
Kurzum: Sie fühlen sich als Nichtraucher jeden Tag besser und besser!
Dieser Ebook-Leitfaden kostet mit 17,99 € weniger als 5 Päckchen Zigaretten und spart
- wenn Sie dann die 7 Tage durchgearbeitet haben -
einen Haufen Geld. Geld das Sie für viele andere schöne Dinge verwenden können.
Ich persönlich habe das gesparte Geld in mich investiert, indem ich statt Tabak - lieber Bücher gekauft habe.
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Sie werden nach der erfolgreichen Bezahlung direkt zum Download geleitet.
Können Sie es sich leisten weiter zu rauchen?
Was kostet Sie dieses Paket im Vergleich zu dem, was und womit Sie Ihr weiterrauchen bezahlen?
- ein 19seitiges Booklet mit allen wichtigen Infos, Tests und Checklisten
- eine 10minütige Entspannungsmeditation mit Brainwave-Technik inkl. subliminalen Affirmationen
- ein PDF-Dokument mit passenden Affirmationen zum Nichtraucherwerden zum Ausdrucken
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Sie haben die einmalige Chance Ihr Leben in die Hand zu nehmen und sich von mindestens einem Laster zu befreien und neuen Lebensmut zu erhalten.
HINWEISE ZUR ARBEIT MIT DEM UNTERBEWUSSTSEIN
- Das Unterbewußtsein nimmt alles wortwörtlich!
Sage ich also: »Ich bin dumm und häßlich«, so wird dies vom Unterbewußtsein bejaht und akzeptiert werden . Daß eine solche Einstellung der Psyche nicht gerade zuträglich ist, dürfte wohl jedem klar sein. - Das Unterbewußtsein denkt nicht in logischen Sätzen,
sondern in Bildern und Emotionen.
Darum sollte jede Suggestion sehr emotionsgeladen sein. Es ist hierbei von großem Vorteil, wenn das bildliche Vorstellungsver-mögen angeregt wird. - Das Unterbewußtsein nimmt keine Verneinungen an!
Fragt man beispielsweise einen vom Zahnweh geplagten Mitmenschen: »Stimmt es, daß der Zahn heute nicht mehr weh tut?«,so wird sich sein Unbewußtes sofort an den Schmerz erinnern und diesen ins Wachbewußtsein des Betreffenden zurückrufen.
Die Verneinung wurde hier nicht angenommen, und in sekundenschnelle blicken wir in ein leidendes Antlitz. Der Mitmensch ist uns sicher nun sehr dankbar! (Bitte nicht ausprobieren!)
Ein anderes Beispiel wäre es, zu einem Bekannten zu sagen: »Du denkst jetzt auf keinen Fall an den Osterhasen, nein, an diesen Hasen denkst du jetzt nicht.« Und nun raten wir, an was wohl unser Bekannter gerade denkt.
Also sind Sätze mit Verneinungen für eine wirksame Suggestion absolut unbrauchbar. »Ich bin schmerzfrei« ruft den Schmerz geradezu herbei. - Das Unterbewußtsein nimmt jeden bildhaften Gedanken als 100%ige Wahrheit an.
Es reagiert immer auf das, was wir gerade sehen und denken. Es ist hierbei gleichgültig, ob der Gedanke der Realität entspricht oder nicht. So ist das Fernsehen zum Beispiel eine perfekte Täuschung und gleichzeitig eine Fehlinformation an unser Unbewußtes.
Dies trifft besonders auf sehr emotionsgeladene Filme zu. Sie werden dies nicht glauben. Woher rührte dann aber die Wut, die Sie auf diesen miesen Verbrechertypen im letzten Film hatten? Und wieso sind viele bei traurigen Handlungen zu Tränen gerührt?
Weil eben unser Unterbewußtsein auch einen gesehenen Film für eine absolute Wahrheit hält und ihn entsprechend verarbeitet. - Das Unterbewußtsein greift auf frühere Erfahrungen zurück.
Gelang es in einer bestimmten Situation, beispielsweise durch eine große Feigheit, unsere Haut zu retten, so werden wir uns in ähnlichen Fällen wohl mit höchster Wahrscheinlichkeit als Angsthase zeigen.
Dies geschieht auch dann noch, wenn wir unter unserem eigenen Verhalten zu leiden beginnen. Da wir uns immer so verhalten haben, kennt unser Unterbewußtsein keine Alternative. Hier wird es wichtig, mit Hilfe des Wachbewußtseins verschiedene Möglichkeiten anzubieten.
Leider nehmen die meisten Mitmenschen lieber die verschiedensten übel in Kauf, anstatt etwas neues zu wagen. Wenn sich an einer unangenehmen Situation etwas ändern soll, muß als erstes unsere Trägheit überwunden werden. Es ist nötig, aus dem Dornröschenschlaf zu erwachen und dem Unterbewußtsein eine Alternative anzubieten. - Das Unterbewußtsein versucht immer, den Normalzustand zu erreichen.
Dies tut es allerdings leider auch im negativen Sinne. Rede ich mir ein, daß ich bei zunehmendem Mond NORMALERWEISE schlecht schlafe und Schädelweh habe, so wird nun mein Unterbewußtsein mit Sicherheit dafür sorgen, daß sich der Normalzustand bald wieder einstellt.
Nun brauche ich eigentlich nur noch mit gespannter Erwartung den nächsten Mondwechsel abzuwarten - und siehe, meine Prophezeiung trifft genau ein! - Bei der Arbeit mit dem Unterbewußtsein muß unbedingt genau auf die Worte geachtet werden, welche benutzt werden sollen.
Außer Verneinungen, welche vom Unterbewußtsein nicht verar-beitet werden, gibt es bei der Arbeit mit diesem noch einige andere Besonderheiten zu beachten. Das Wort »MEIN« ist beispielsweise ein besitzanzeigendes Wort. Das Unterbewußtsein ist immer darauf bedacht, alles, was zu mir gehört, zu schützen.
Es schützt mein Auge, meinen Arm und ebenso mein Schädelweh! Darum sollte eine Krankheit nie als zu mir gehörig betrachtet werden. Die Krankheit als solche gehört nicht zu mir, sondern sie ist eine Last, welche mir aufgebürdet wurde!
Und diese Last kann ich abwerfen. Worte wie »MEHR«, »WENIGER« oder »VIEL« haben in Suggestionstexten keinen Sinn. Woher soll das Unterbewußtsein hier die Menge wissen? »VIEL« kann ein Topf voll sein, aber es kann auch eine Wagenladung gemeint sein. - Bei der Arbeit mit dem Unterbewußtsein ist alles in eine Ich-Form zu bringen.
Es bringt nichts, zu sagen: »Mein Nachbar verärgert mich ständig.«, sondern es würde hier heißen: »Ich lasse mich ständig von meinem Nachbarn verärgern.«
Hoffe niemals, daß die anderen sich ändern, denn dies tun sie mit 100%iger Sicherheit nicht.
Gegen das Unterbewußtsein ankämpfen zu wollen, ist fast als unmöglich zu betrachten. Eine sanfte Wandlung in Verbindung mit einem starken Willen ist hier angebrachter.
Sehr wichtig ist der feste Glaube an das Gelingen!aus: Die Kunst der Selbstbefreiung von M. Bornemann
P.S. Dies ist keins dieser Ebooks, die hier mit Wiederverkaufsrechten an jeder Ecke vertrieben werden. Dieses Booklet wurde von mir persönlich recherchiert und geschrieben. Die Erfahrungen darin, sind meine eigene Erfahrungen als ehemalige Raucherin. Sie erhalten hier bei mir ein exklusives digitales Büchlein zum Ausdrucken, um Ihren Erfolg zum werdenden Nichtraucher auch zu dokumentieren.
